Die Zeiträuberjagd – Einleitung

Weihnachtsstress
Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Plötzlich scheint der Tag für viele nur noch knapp 20 Stunden zu haben. Jahresabschlüsse. Überstunden. Geschenke kaufen. Weihnachtsstress. Und zu guter Letzt wird man auch noch krank. Schlechte Voraussetzungen für einen entspannten Jahresausklang.

Ich muss…., ich muss…., ich muss VOR ALLEM MAL AN MICH DENKEN!

Wo beginnen die Meisten zuerst Zeit einzusparen? Richtig! Bei sich selbst. Plötzlich werden Mahlzeiten ausgelassen oder durch Fast-Food ersetzt. Das Training wird auch reduziert. „Nur für eine Weile und nächstes Jahr geht’s weiter!“

Aber muss das sein? Muss man mit Vollgas in diesem Hamsterrad mitsprinten? Klar ist: die Arbeit muss gemacht werden. Klar ist auch: Die Tage sind kürzer und dunkler. Und klar ist auch: die Umwelt hetzt von Termin zu Termin. Jetzt wird es jedoch interessant.

Ernährung und Training als Basis für Power bis ins Ziel

Meine These ist folgende:

Gerade in Zeiten des Termindrucks und der allgemeinen Gestresstheit, werden Ernährung und Training wichtiger.

Gehen diese Dinge unter, geht Ihnen ganz schnell auf der Zielgeraden die Puste aus.

Und überhaupt, warum sollten Sie die harte Arbeit des vergehenden Jahres in den letzten vier Wochen vor dem Jahreswechsel wegwerfen? Es ist in erster Linie ein kalendarischer Jahreswechsel. Wer im alten Jahr nichts einreißen lässt muss sich um etwaige Neujahrsvorsätze viel weniger Gedanken machen – es geht einfach weiter wie immer.

Auf Zeiträuberjagd – Weihnachtsstress adé

In den folgenden Artikeln möchte ich Zeiträuber beschreiben, die uns in der scheinbar knapper werdenden verfügbaren Zeit im Dezember noch mehr Luft zum Atmen nehmen.

Der Tag hat 24 Stunden – auch zu Weihnachten!

Die Artikel sind nicht gedacht, um zu belehren oder von oben herab zu maßregeln. Sie entscheiden, ob und was Sie aus den Texten mitnehmen und ob Sie den einen oder anderen Impuls für sich umsetzen. Sie werden überrascht sein: Der Tag immer noch 24 Stunden.

Im ersten Artikel: Sind wir Opfer körpereigener Drogen? – Zeiträuber #1: Das Smartphone

Zur Einstimmung ein kurzer Aufruf von einem, der es wissen muss.

Viel Spaß beim Lesen und weniger Weihnachtsstress!

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