Warum du mehr … essen solltest, aber…

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In letzter Zeit stoße ich im Internet und in den Sozialen Medien auf ein, mir in diesem Ausmaß und dieser Intensität neues Phänomen: Ich nenne es „Meinungsextremismus“.

Worum genau geht es eigentlich?

Natürlich vor allem um Themen aus den Bereichen Ernährung und Essen sowie Training. Dabei werden unter Posts oder Beiträgen von Trainern, Experten oder teilweise auch wissenschaftlich Tätigen wie in einem Spontananfall von Tobsucht wilde Beschimpfungen und Vorwürfe geäußert und nicht selten die Autoren der Ursprungsberichte oder Posts emotional und aufs äußerste beleidigt.

Das muss man eben abkönnen…

Klar – jemand der den Weg wählt, sich im Internet mit seinem Wissen (welches bestimmt nicht immer perfekt und über jeden Irrtum erhaben ist) öffentlich positioniert muss Widerspruch aushalten und vielleicht sogar Gegenwind oder schlimmeres ertragen… obwohl – nö! Letzteres muss man nicht akzeptieren.

In der folgenden Artikelreihe soll es aber nicht darum gehen, in das selbe Horn zu stoßen und vom Untergang wahlweise des Abendlandes, des Klimas, des Naturschutzes, der moralischen Integrität und natürlich der Menschheit im Gesamten oder sonstigen Panikszenarien berichten, sondern das versuchen zu liefern, was bei all dem digitalen, lauten Gegröhle und der Social-Media-Randale untergeht: Einen rationalen und ausgewogenen Blick ohne Voreingenommenheit auf ein Thema zu lenken, was schon tausendfach besprochen wurde und trotzdem scheinbar immer noch viel Sprengstoff für Kontroversen bietet.

Essen ohne Kontroverse und „moralische Schuld“

Kontroversen beim Essen? Nicht den Magen verderben!

Ob die Kontroverse damit beendet ist – niemals! Dazu macht Selbstdarstellung und laut Schreien viel zu viel Spaß. Aber vielleicht kann dieses Zusatzangebot als Gegenpol in einer hitzigen Debatte ums Essen dienen, in der doch eigentlich nicht alles so heiß gegessen werden sollte, wie es gekocht wird, oder?

Was darf erwartet werden?

Ein differenzierter Blick auf unsere Hauptnahrungsmittel der Vorteile sowie Nachteile diskutiert.

Eine Handreichung für mehr Durchblick inmitten von sich widersprechenden Empfehlungen zum Thema Ernährung und Essen.

Zahlreiche Infografiken, die den Inhalt der Artikel in Kürze erfassbar werden lässt.

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